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Umweltkonzept der TerraTec Electronic

Bereits bei der Namensgebung vor sieben Jahren hatten die TerraTec-Gründer Walter Grieger und Heiko Meertz eine klare Vorstellung von der Philosophie und Strategie des Unternehmens: eine Verknüpfung von Umwelt und High-Tech unter Berücksichtigung von sozialen und kulturellen Rahmenbedingungen. "Terra" -lateinisch für Erde - steht dem "Tec" für Technik voran. Umwelt und Ökologie sollten und sollen den ökonomischen Erfordernissen nicht geopfert werden. Mit dem Umzug in ein eigenes Firmengebäude im Sommer 1997 konnte im Vorfeld ein Konzept erarbeitet werden, das den wichtigen ökologischen, kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Gesichtpunkten der Gründungsphase entspricht. Diese Ideen und Wünsche flossen bei der Auswahl und dem Umbau des neuen Unternehmenssitzes ein. Vieles konnte bis heute verwirklicht werden, einiges auf den richtigen Weg gebracht und einiges begonnen werden. Es bleibt ein fortdauernder Prozess, dieses Konzept ständig zu optimieren.

Einige Aspekte dieses umfassenden Konzepts seien hier erwähnt:

1. Altes erhalten und harmonisch mit Neuem verbinden

Bei der Suche nach einem neuen Firmengebäude konnte ein Komplex aus dem Jahre 1920 erworben werden. Es wäre einfacher gewesen, das Alte abzureissen und Neues aufzubauen. Stattdessen hat TerraTec den alten Trakt renoviert, Lagerhallen integriert und ein neues Bürogebäude mit modernster Kommunikationsinfrastruktur ergänzt - gebaut nach modernsten Erkenntnissen unter Berücksichtigung ökologisch vernünftiger Bauweise und der Wärmeschutzverordnung.

2. Heiztechnik, Solarenergie und Windkraft

Natürlich gehört zu einer ökologischen Bauweise auch die Auswahl der Heiztechnik. Entschieden hat sich TerraTec dabei für eine Gasheizung (Brennwert-Technik), die dem neuesten Stand der Technik vor allem im Bereich der Abgas-Reduzierung darstellt. Dazu wird in nächster Zeit auch eine Solaranlage zum Einsatz kommen, die zur Warmwasseraufbereitung zuständig sein soll. Bei der Erzeugung regenerierbarer Energien stellt ein Windrad mit einer Nabenhöhe von 32 Metern die Stromversorgung seit dem Jahreswechsel 97/98 sicher.

3. Regenwassernutzungsanlage

Eine weitere Maßnahme, um ein Unternehmen umweltgerecht zu unterhalten, ist die Installation einer Regenwasser-Anlage. Dabei dient die Anlage zur Bereitstellung von Brauchwasser. Darüber hinaus ist ein Regenwasser-Ausgleichsteich als Biotop angelegt.


4. Recycling

Anfallender Büro- oder Lagerabfall wird getrennt gesammelt und recycelt. Über die Wiederverwertung von alten Platinen und Soundkarten wird zur Zeit nachgedacht und an einem stimmigen Konzept gearbeitet. Auch das Thema Verpackung muß noch optimiert werden, wobei vor allem auch Gespräche mit Lieferanten geführt werden müssen.

5. Fauna und Flora

Der alte Baumbestand auf dem Gelände konnte erhalten werden und wird durch neue Bäume ergänzt - insbesondere sollen traditionelle, niederrheinische Obstbäume gepflanzt werden, die vom Aussterben bedroht sind. Eine Buchengrenzhecke kann Singvögeln als Nistplatz dienen. Beerensträucher und alte Ackerrandpflanzen sollen auf einer Blumenwiese weiterleben. Ein Dutzend freilaufende Hühner runden das Bild ab.

6. Kultur: Galerie "TT38" für Künstler

Das moderne Bürogebäude steht auch Künstlern offen. In den letzten Jahren haben dort bereits mehrere Ihre Werke einer facettenreichen Öffentlichkeit präsentiert. Zur Zeit stellt Gisela Selmke Ihr kreatives Schaffen vor. Die Bochumerin arbeitet mit Computerschrott und stellt technische Fachausdrücke durch Überzeichnung in Frage.

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